Neurographik 2. Teil

Ich habe in einem der letzten Beiträge von der Methode Neurographik berichtet und wie man sie auch beim Schreiben von Büchern nutzen kann. Klick!

Mittlerweile habe ich nicht nur den Basis-Kurs bei Doris Bürgel absolviert, sondern auch den Spezialistinnenkurs. Das hat mir große Freude bereitet und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie mich diese Methode weiter begleitet.

Im Bild oben ist mein Ergebnis des kostenfreien Neurographik-Abends von Doris Bürgel zum neuen Jahr zu sehen. Es ging darum, eine der letzten magischen Rauhnächte im Jahr dazu zu nutzen, sich auf das neue Jahr einzustellen. Ich hatte ein Raubnacht-Tagebuch geführt und dies mit der Neurographik oben ergänzt.

Die Methode auf die Handlung in meinem Buch anzuwenden, steht noch aus. Das liegt allerdings daran, dass es gerade mit dem Schreiben ganz gut läuft.

Wer diese Technik gerne einmal unverbindlich ausprobieren möchte, kann beispielsweise auf der Homepage von Doris Bürgel oben links, einen kleinen kostenfreien Mini-Kurs buchen. Klick!

Eine Antwort zu „Neurographik 2. Teil”.

  1. […] Während ich an meinem Buch schreibe, versuche ich so tief wie möglich in die Vergangenheit einzutauchen. Das ist nicht immer leicht, denn so oft wissen wir wenig über das was war. Generationen, die ich noch selbst kennen gelernt habe, sprachen nicht über ihre Erlebnisse und wenn sie es taten, war ich damals noch zu jung, um vielleicht die Fragen zu stellen, die mir heute wichtig sind. Als eine gute Möglichkeit wenigstens gefühlsmässig an die Generationen in meinem Familienzusammenhang anzudocken empfand ich die Neurographik. Ich hab sie schon in einem Artikel zuvor erwähnt. Klick! und Klick! […]

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